Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften

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Die 860 beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. organisierten Energiegenossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag, die Akzeptanz und die Motivation für die Energiewende in breiten Teilen der Gesellschaft zu steigern. Über 180.000 Menschen engagieren sich in genossenschaftlichen Erneuerbare-Energien-Projekten, von der Energieproduktion und -versorgung, über den (Wärme-)Netzbetrieb bis hin zur Vermarktung.

Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften ist in Berlin zentraler Ansprechpartner für die Bundespolitik, aber auch für Behörden, Verbände und die Öffentlichkeit. Hauptaufgabe der Bundesgeschäftsstelle ist es, den Energiegenossenschaften eine Stimme in der bundespolitischen Debatte um die Energiewende zu geben.
 

Sie erreichen die Bundesgeschäftsstelle unter energie(at)dgrv.de.

AG Akzeptanz/Energiewende der CDU/CSU und SPD und 52 GW-Deckel-Appell

Berlin, 26. Februar 2019

Die AG Akzeptanz/Energiewende der CDU/CSU und SPD tagt seit Mitte Januar und plante ursprünglich bis Ende März 2019 Ergebnisse vorzulegen. Themen, die für Energiegenossenschaften interessant sind und diskutiert werden, reichen von „akzeptanzfördernden“ Maßnahmen  bei Windprojekten (von Abstandsregelungen bis zur finanziellen Kommunalbeteiligung), Nord-Süd-Ausgleich bei Windausschreibungen, Mieterstrom bis zum baldigen Erreichen des 52 GW-Solardeckels.

Für die Abschaffung des im Jahr 2012 gesetzlich verankerten Solardeckels hat sich die Bundesgeschäftsstelle gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft und einem breiten Bündnis aus führenden Dach- und Bundesverbänden aus den Bereichen Mittelstand, Handwerk, Energie- und Immobilienwirtschaft sowie Mieter-, Verbraucher- und Umweltschutz in einem Appell ausgesprochen. Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften und die genossenschaftlichen Regionalverbänden werden sich auch weiterhin intensiv politisch für diese Forderung einsetzen.

Den 52 GW-Solardeckel-Appell finden Sie hier.