Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften

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Die 860 beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. organisierten Energiegenossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag, die Akzeptanz und die Motivation für die Energiewende in breiten Teilen der Gesellschaft zu steigern. Über 180.000 Menschen engagieren sich in genossenschaftlichen Erneuerbare-Energien-Projekten, von der Energieproduktion und -versorgung, über den (Wärme-)Netzbetrieb bis hin zur Vermarktung.

Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften ist in Berlin zentraler Ansprechpartner für die Bundespolitik, aber auch für Behörden, Verbände und die Öffentlichkeit. Hauptaufgabe der Bundesgeschäftsstelle ist es, den Energiegenossenschaften eine Stimme in der bundespolitischen Debatte um die Energiewende zu geben.
 

Sie erreichen die Bundesgeschäftsstelle unter energie(at)dgrv.de.

Energiegenossenschaften im deutschen Nationalen Energie- und Klimaplan nicht berücksichtigt

Berlin, 26. Juli 2019


Jeder Mitgliedsstaat muss einen Bericht über seine nationale Energie- und Klimapolitik der letzten zehn Jahre bis Ende 2019 bei der Europäischen Kommission vorlegen. Hierzu fand eine Konsultation zum deutschen Nationalen Energie- und Klimaplan statt. Im Rahmen der Konsultation gab die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV in Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen Regionalverbänden Ende Juli 2019 eine Stellungnahme ab.


Schwerpunkte der Stellungnahme waren der Hinweis auf die große Bedeutung der Energiegenossenschaften, z.B. im Bereich der CO2-Einsparungen, die bisherige fehlende Berücksichtigung der Energiegenossenschaften im Entwurf des Energie- und Klimaplans bzw. eine Darstellung der Maßnahmen, wie z.B. eine sicheres Investitionsklima für Energiegenossenschaften, damit diese auch weiterhin unternehmerisch an der deutschen Energiewende partizipieren und ihren Teil zu den deutschen Klimazielen beitragen können.

Die vollständige Stellungnahme: