Genossenschaftliche Gruppe

Die Genossenschaftsgruppe ist die bei Weitem mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation in Deutschland. Genossenschaften gibt es in vielen verschiedenen Bereichen und Branchen, die in fünf Sparten zusammengefasst werden können: Genossenschaftsbanken, Wohnungsgenossenschaften, Raiffeisen-Genossenschaften, gewerbliche Genossenschaften und Konsumgenossenschaften.  

Volksbank Halle Westfalen

Genossenschaftsbanken

Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken

Nähe zum Kunden, Verantwortung in der Region und Partner des Mittelstandes – nach diesen Grundsätzen arbeiten und wirtschaften die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Verbundunternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Raiffeisen-Markt

Raiffeisen-Genossenschaften

Genossenschaften in der Landwirtschaft

Die landwirtschaftliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften berufen sich auf die Ideen Friedrich Wilhelm Raiffeisens. Nahezu alle Landwirte, Gärtner und Winzer sind Mitglied einer oder mehrerer ländlicher Genossenschaften.

Wohnungsgenossenschaften

Wohnungsgenossenschaften in Zahlen

Mit ihren rund 2,2 Mio. Wohnungen bieten die rund 1.800 Wohnungsgenossenschaften bezahlbares und sicheres Wohnen.

Einkaufcenter

Gewerbliche Genossenschaften

Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften für den Mittelstand

In Deutschland gibt es viele gewerbliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften.

Energiegenossenschaften

Bürger, Kommunen und lokale Wirtschaft in guter Gesellschaft

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien findet vor allem in den ländlichen Regionen Deutschlands statt. Landwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen und Kommunen, aber auch viele Privatpersonen engagieren sich in Energieprojekten vor Ort. Für gemeinschaftliche Vorhaben ist das Modell der Bürger-Energiegenossenschaft weit verbreitet.

Konsumgenossenschaften

Genossenschaften von Bürgern für Bürger

Das Genossenschaftsgesetz von 1889 definierte Konsumgenossenschaften als „Vereine zum gemeinschaftlichen Einkauf von Lebens- oder Wirtschaftsbedürfnissen“. Dabei bedeutet „Einkauf“ nicht, dass nur Handel betrieben wird. Die eigene Produktion ist traditionell Teil des konsumgenossenschaftlichen Konzepts.

Schülergenossenschaften

Schülergenossenschaft ist ein an der Gesellschaftsform der Genossenschaft orientiertes Modell für die Schülerfirmenarbeit. Den SchülerInnen ermöglicht die Gründung einer Schülergenossenschaft vielseitige Einblicke in ein solidarisch und demokratisch organisiertes Unternehmensmodell. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit realen Genossenschaften und den Genossenschaftsverbänden ist fester Bestandteil dieses Konzeptes.

Genossenschaftsverbände

Als Genossenschaftsverband bezeichnet man einen Regionalverband oder einen Fachprüfungsverband, in dem die Genossenschaften einer Region oder einer Branche Mitglied sind. Ihm obliegt die Prüfung nach § 53 Genossenschaftsgesetz.