Genossenschaftliche Gruppe

Die Genossenschaftsgruppe ist die bei Weitem mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation in Deutschland. Genossenschaften gibt es in vielen verschiedenen Bereichen und Branchen, die in fünf Sparten zusammengefasst werden können: Genossenschaftsbanken, Wohnungsgenossenschaften, Raiffeisen-Genossenschaften, gewerbliche Genossenschaften und Konsumgenossenschaften.  

Genossenschaftsbanken

Volksbank Halle Westfalen

Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken

Nähe zum Kunden, Verantwortung in der Region und Partner des Mittelstandes – nach diesen Grundsätzen arbeiten und wirtschaften die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Verbundunternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Partner des Mittelstands

Besonders dem Mittelstand in seiner ganzen Breite fühlt sich die genossenschaftliche Bankengruppe traditionell verpflichtet und verbunden. Volksbanken und Raiffeisenbanken sind als Selbsthilfeeinrichtungen von mittelständischen Unternehmern und Landwirten entstanden. Dieser Ursprung prägt das Selbstverständnis bis heute. Als Partner und Finanziers setzen sie sich für einen starken, unabhängigen Mittelstand und für eine Kultur der Selbständigkeit in Deutschland ein.

Zusammenarbeit mit Verbundunternehmen

Unterstützt werden die Ortsbanken von zahlreichen Produkt und Serviceanbietern, die es jedem noch so kleinen Institut ermöglichen, ihren Kunden einen kompletten Allfinanz-Service anzubieten.

Hierzu gehören neben der genossenschaftlichen Zentralbank DZ BANK AG Verbundunternehmen wie die

  • Bausparkasse Schwäbisch Hall AG,
  • die R+V Versicherung AG,
  • die Union Asset Management Holding AG,
  • die easyCredit (Teambank) AG,
  • die VR Smart Finanz AG

sowie die genossenschaftlichen Hypothekenbanken

  • die DZ Hyp AG und
  • die Münchener Hypothekenbank eG

Zur genossenschaftlichen Bankengruppe gehören auch die

  • Sparda-Banken,
  • die PSD Banken,
  • die Kirchenbanken
  • und weitere Sonderinstitute.