Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften

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Die 860 beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. organisierten Energiegenossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag, die Akzeptanz und die Motivation für die Energiewende in breiten Teilen der Gesellschaft zu steigern. Über 180.000 Menschen engagieren sich in genossenschaftlichen Erneuerbare-Energien-Projekten, von der Energieproduktion und -versorgung, über den (Wärme-)Netzbetrieb bis hin zur Vermarktung.

Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften ist in Berlin zentraler Ansprechpartner für die Bundespolitik, aber auch für Behörden, Verbände und die Öffentlichkeit. Hauptaufgabe der Bundesgeschäftsstelle ist es, den Energiegenossenschaften eine Stimme in der bundespolitischen Debatte um die Energiewende zu geben.
 

Sie erreichen die Bundesgeschäftsstelle unter energie(at)dgrv.de.

Neue 44. Bundesimmissionsschutzverordnung für mittelgroße Feuerungsanlagen in Kraft getreten

Berlin, 20. Juni 2019

Am 20. Juni 2019 ist die neue Verordnung über mittelgroße Feuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen (44. BImSchV) in Kraft getreten. In der Verordnung werden u.a. neue Emissionsgrenzwerte für Feuerungsanlagen zwischen 1 und 50 MW festgelegt.

Im Rahmen des Gesetzgebungsprozesses hatte sich die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV in Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen Regionalverbänden für die Nahwärmegenossenschaften eingesetzt und z.B. verhindert, dass die Feuerungsanlagen in den genossenschaftlichen Nahwärmenetzen dieselben Emissionsgrenzwerte wie große Feuerungsanlagen einhalten müssen.

Nähere Informationen zu den Inhalten der 44. BImSchV finden Sie hier.