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Positionen der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften zur EEG-Novelle 2014

4. März 2014

Die etwa 800 Energiegenossenschaften mit ihren 200.000 Mitgliedern leisten einen wichtigen Beitrag, die Akzeptanz und die Motivation für die Energiewende in breiten Teilen der Gesellschaft zu steigern. Durch Energiegenossenschaften wurden bislang etwa 1,5 Mrd. Euro in Erneuerbare Energien investiert. Deutlich spürbar ist seit einigen Wochen die Zurückhaltung und Verunsicherung bei den Investitionsentscheidungen aufgrund der politischen Rahmenbedingungen.

Insbesondere seit dem Kabinettsbeschluss zum EEG 2014 erreichen die Bundesgeschäftsstelle zahlreiche Rückmeldungen, dass unter diesen Voraussetzungen Erneuerbare-Energien-Projekte kaum noch wirtschaftlich umgesetzt werden können. Insbesondere die Streichung des Direktverbrauchsausgleich gem. § 39 Abs. 3 EEG, die Eigenverbrauchsabgabe und die vorgeschlagenen Übergangsregelungen werden bis zu 75 Prozent der geplanten Investitionen verhindern.

Das komplette Positionspapier der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften zur EEG-Novelle können Sie hier (Stand Referentenentwurf 4. März 2014) einsehen.