Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften

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Die 860 beim Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. organisierten Energiegenossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag, die Akzeptanz und die Motivation für die Energiewende in breiten Teilen der Gesellschaft zu steigern. Über 180.000 Menschen engagieren sich in genossenschaftlichen Erneuerbare-Energien-Projekten, von der Energieproduktion und -versorgung, über den (Wärme-)Netzbetrieb bis hin zur Vermarktung.

Die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften ist in Berlin zentraler Ansprechpartner für die Bundespolitik, aber auch für Behörden, Verbände und die Öffentlichkeit. Hauptaufgabe der Bundesgeschäftsstelle ist es, den Energiegenossenschaften eine Stimme in der bundespolitischen Debatte um die Energiewende zu geben.
 

Sie erreichen die Bundesgeschäftsstelle unter energie(at)dgrv.de.

So geht Mieterstrom mit den Bürgern – Unsere Vorschläge

Berlin, 12. September 2019

Am 12. September 2019 veröffentlichte das Bundeswirtschaftsministerium den Mieterstrombericht, den es gemäß EEG zur Evaluierung der Förderung bekanntgeben muss. Der Bericht zeigte anschaulich, dass das Ziel, die Mieterinnen und Mieter stärker an der Energiewende zu beteiligen bzw. die Energiewende in den Städten zu stärken, deutlich verfehlt wurde. So sind nach Angaben der Bundesnetzagentur aktuell lediglich rd. 1,5 % des ausgegebenen politischen Jahresziels für PV-Mieterstrom realisiert worden.

Anknüpfend an die Veröffentlichung hat die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV zum einen mit dem bne und der Mieterstrombranche und zum anderen einem Verbändebündnis aus Verbraucherverbänden sowie Wohnungs- und Energiewirtschaft Vorschläge veröffentlicht, wie kurz- bis mittelfristig wieder neue Solaranlagen in den Städten möglich werden.

Hier finden Sie das Diskussionspapier mit bne und Mieterstrombranche sowie die Vorschläge mit u.a. GdW und vzbv: