Unverpackt-Laden auf Namenssuche

1. Dezember 2020

Etwa 535 Kilogramm Abfälle produziert jeder deutsche Haushalt im Jahr. Ein großer Teil davon sind Verpackungsabfälle, die eigentlich nicht unbedingt notwendig sind. In Deutschland gibt es immer mehr Läden, die auf überflüssige Verpackungen verzichten wollen. Durch Mehrwegbehälter und Nachfüllstationen kann Verpackungsmüll vermieden werden. Eine enge Kundenbindung ist für die sogenannten Unverpacktläden sehr wichtig. Daher entscheiden sich viele für ein Genossenschaftsmodell.

Auch in Filderstadt in Baden-Württemberg soll im Sommer 2021 ein Unverpackt-Laden in Form der eingetragenen Genossenschaft eröffnen. Einen Anteil an der „Filder-Unverpackt eG“ gibt es bereits für 50 Euro. Genug Mitglieder sind auch bereits gefunden. Was jedoch noch fehlt, ist ein passender Name – und der kann für den Erfolg des Unternehmens enorm wichtig sein. Noch bis zum 15. Dezember sammelt Filder-Unverpackt hierfür Ideen.

Mehr erfahren Sie hier.

Website der Genossenschaft: https://filder-unverpackt.de/